Über diesen Podcast:
Der Name der Insel lässt es schon vermuten: wer auf dieser privaten Insel eincheckt, der wird sein Glück kaum fassen können. Schon die Anreise per Helikopter ist spektakulär und der erste Blick unvergesslich.
Hier finden ganz bewusst nur 30 Villen Platz, das wohl gemerkt bei 3 offiziellen Stränden, die man oft für sich alleine genießt, denn die Villa zu verlassen fällt gar nicht so leicht. Sie thront mit ihrem eigenen Infinity-Pool wie eine Oase hoch über dem Meer. Verpassen darf man aber auf gar keinen Fall das spektakuläre Felsenspa, das von seinem Poolbereich die schönsten Blicke auf die Insel schenkt oder den Sonnenuntergang, den man auf Hängematten über dem Wasser schwebend am besten vor dem Restaurant genießt. Danach einen der Tische, die kreisförmig um den wunderschönen alten Takamaka Baum führen nehmen und den Tag mit einem Blick in den schier endlos scheinenden Sternenhimmel Revue passieren lassen. Auf das Glück!!
https://www.sixsenses.com/en/hotels-resorts/middle-east-africa/seychelles/zil-pasyon/
Transkript:
Isabel: Was ganz charakteristisch Typisches vergessen hast bei deiner Aufzählung.
Clemens: Die großen Felsen.
Isabel: Ja, die Granitfelsen.
Clemens: Die habe ich bewusst weggelassen, damit du uns jetzt verraten kannst, wo wir sind.
Isabel: Wir sind auf den Seychellen, die eben so typisch sind für genau diese Kombinationen, die du jetzt gerade genannt hast und eben gerade für diese wunderschönen, Verwaschenen Granitfelsen, die eben auf diesen puderweisen Stränden plötzlich emporragen und einem echt das Gefühl geben, dass irgendwie so Riesen, die hier vorher gehaust haben, irgendwie gespielt haben. Und dass so übrig geblieben ist von ihrem, von ihrem Spielhaufen, den sie da zurückgelassen haben. Und das eben so auf wunderschönste angeordnete Art und Weise, die die Natur nur finden konnte. Vielleicht müssen wir sogar sagen, dass wir nicht nur auf den Seychellen sind, sondern in welchem Hotel wir sind. Das sagen wir. Verraten wir normalerweise um die Zeit. Immer schon.
Clemens: Ja, bitte sehr.
Isabel: Wir sind in einem Haus, da haben wir ja schon mal euch erzählt von Thailand. Und dieses Mal eben auf den Seychellen im Zil Pasyon.
Clemens: Ja, es ist eine private Island. Also hier gibt es nichts anderes als dieses Hotel. Das macht ungefähr so 1/3 der Insel aus.
Isabel: Und jetzt muss ich mit meinem Wissen prahlen, denn ich weiß sogar, wie die Insel heißt. Sie heißt Felicite, und ich weiß sogar, was es bedeutet. Das bedeutet nämlich die Insel der Glückseligkeit, oder? Bzw. Felicite bedeutet Glückseligkeit und Passion. Also der Name bedeutet Insel der Leidenschaft.
Clemens: Ja, und ich würde sagen, das trifft es wirklich perfekt, denn hier existieren einfach paradiesische Zustände. Das muss man wirklich mal so sagen. Ja, nachts biegt sich der Himmel voller Sterne. Ich habe hier eine Sternschnuppe gesehen, wo ich mir wirklich dachte hat das Hotel jetzt zur Nacht noch eine Feuerwerksrakete abgeschossen, weil das einfach so nah und wirklich noch mit so puff Schweif irgendwie wirklich zum Greifen nah ist. Der Himmel biegt sich nachts vor Sternen, die Strände sind schneeweiß. Und dann diese Steine, diese, diese Felsbrocken. Das. Diese Kombination ist wirklich einzigartig. Ja, wir waren ja schon in vielen tropischen Ländern. Aber das ist schon noch mal was ganz, ganz Besonderes hier auf den Seychellen und vielleicht auch wirklich ganz besonders für diese Insel oder dieses Resort hier sitzen, weil so schön habe ich das wirklich noch nie erlebt.
Isabel: Ja, definitiv. Vielleicht einfach noch mal zu den Seychellen noch mal einen Schritt voraus. Es gibt ja hier quasi diese Granitinseln, wie eben die Hauptinsel Mahir eine ist. Oder auch jetzt eben dieses Felicite, auf dem wir jetzt befinden dürfen. Und insgesamt gibt es eben 115 Inseln, viele davon eben diese Granitinseln. Manche davon aber eben auch Koralleninseln. Und ja, es ist wirklich ein wunderwunderwunderschönes Insel Archipel. Was zum Indischen Ozean gehört einem wirklich auch? Wir finden ja Malediven toll. Irgendwie echt so eine Top Destination, wenn man um luxuriöse Badeferien haben will. Haben wir immer gesagt, geht es wahrscheinlich nicht besser. Jetzt haben wir in den letzten Tagen schon ganz, ganz viel drüber geredet, weil ich wirklich diese Kombination einfach wie man sie hier findet, ich würde sagen, vom Wasser, von der Kombination aus wirklich feinem Sandstrand kombiniert mit türkisem Wasser und dann aber eben diesen, diesen Felsbrocken. Das ist wirklich toll.
Clemens: Ja, es ist so dramatisch, Es ist wirklich so, es hat noch mal eine ganz andere Dramatik als Malediven oder andere Länder, weil diese Kombination mit diesen Felsbrocken, die sind einfach wie Skulpturen geformt, die sind einfach erst mal unglaublich groß, teilweise wirklich so hausgroß, meterhohe Brocken und einfach durch die Gezeiten geformt und so Wellen drin und er ist einfach wie von Künstlern geschaffen. Einfach?
Isabel: Ja, manche wirken fast so wie so eine kleine Ziehharmonika, wie so ein bisschen so zusammengedrückt, wie wenn man so zwei von diesen Riesen gegenseitig gedrückt hätten. Es ist wirklich. Es ist wunderschön und man darf sich jetzt auch nicht so vorstellen, als ob das nur mal ein so ein großer Granitfelsen quasi am Strand auftaucht, sondern die sind teilweise auch wie übereinander gestapelt und erreichen wirklich richtige Höhen. Also das ist sowieso, muss man sich so vorstellen auf den Seychellen einfach, dass man hier natürlich jetzt im Vergleich zu den Malediven, wo man auch dieses eine Insel, ein Hotelkonzept, wie es jetzt eben hier auch im sechsten See ist auf Felicite ist das eben sonst hier nichts drauf zu finden ist auf der Insel, außer dieses Hotel. Aber hier kann man trotzdem sehr, sehr viel machen. Man kann richtige Wanderungen machen, man hat hier wirklich halt so kleine Höhen, die man erklimmen kann. Das hat man jetzt auf den Malediven, wo alles ganz, ganz flach ist und im Prinzip oft diese Inseln so kreisrund sind, kann man, hat man die relativ schnell umschwommen bzw umlaufen. Und da bieten natürlich die Seychellen und auch diese Insel hier noch mal sehr viel mehr an, Aktivitäten auch.
Clemens: Ja, das ist auf jeden Fall natürlich eine wesentlich größere Insel, wo natürlich dann auch eine ganz andere Tierwelt und Pflanzenwelt herrscht, weil es einfach noch mal größer ist.
Isabel: Ja, und ich glaube, das war auch, als das hier aufgemacht hat. 2016, also vor knapp neun Jahren, war das auch wirklich eine Zielsetzung. Es ist ja dafür bekannt, dass Sie wirklich auch diese Natur in den Mittelpunkt stellen wollen. Waren so eine der ersten, die eben sämtliche Plastiksachen entfernt haben, auf Glasflaschen umgestiegen sind, da Wasseraufbereitung hatten usw Und das war eben eine große Zielsetzung. Auch das war hier eben bis zur Übernahme von Sixteen eine Insel, auf der auch Einheimische gelebt haben. Und da ist eben das Gleiche passiert, was auf vielen Inseln passiert ist, dass sich eben auch Vegetation eingeschlichen hat, die hier eigentlich ursprünglich gar nicht ansässig war. Und dass man eben auch hier so eine Regierung hat passieren lassen. Und genau das ist eben jetzt bis zum heutigen Tage der Fall, dass die natürlich irgendwie immer versuchen, sehr, sehr viel zu machen, um diesen ganzen Conservation Bereich zu stützen und weiter auszubauen. Von der Meeresbiologin angefangen, die irgendwie neue Körbe gemacht habe, die eben bei den Turtle Nestern über gestülpt werden, damit da auch die Gäste wissen, wie sie sich zu verhalten haben. Angefangen eben über ganz ganz viele Projekte, die sich bis in den Kids Club reinziehen, wo sie dann eben mit Kindern versuchen, die Sachen, die sie am Strand gesammelt haben, entsprechend aufzubereiten. Das ist super spannend und zieht sich wie ein roter Faden in der Geschichte von Kees durch. Und eben so auch hier.
Clemens: Also dieses Schälen ist ja für uns das erste Mal, dass wir die bereisen. Und das ist wirklich eine Überraschung, weil es einfach so, tatsächlich so alles zu geben. Also man hat eben wirklich diese Indischen Ozean weißen Sandstrände, wo der Sand einfach wirklich wie durchgesiebt wirkt. Schneeweiß und türkisblaues mehr wie auf den Malediven. Dann kann man hier schnorcheln. Also hier gibt es auch ein tolles Hausriff, wo auch Boote von externen herkommen, um hier das Riff zu schnorcheln.
Isabel: Ja, es leben wohl viele Schildkröten auch drin und es ist eben so ein Schutzbereich. Also hier darf nicht gefischt werden. Deswegen sind hier auch viele, viele Tiere ansässig, weil sie hier eigentlich auch so das Unterwasserparadies, was wir hier so über Wasser genießen dürfen, haben die da eben unter der Meeresoberfläche.
Clemens: Ja, und dann eben diese extrem üppige Natur, die setzt dann auf dem auf den Malediven dann eben dann so auch nicht gibt, weil das ja auch, wie du sagst, auch irgendwie so flachere Inseln sind. Und hier ist es ein richtiger Berg, eigentlich eine sehr hohe Insel. Und die Villen sind ja auch so wunderschön. Einfach in den Berg verteilt, mit extrem viel Abstand, dass man wahnsinnig viel Privacy hat. Es gibt nur 30 Villen.
Isabel: Ja, das hat auch echt eine super schöne Größe. Also eigentlich natürlich verrückt exklusiv auf einer Insel, die irgendwie 652 Hektar groß ist, da nur 30 Villen drauf zu haben. Es ist aber auch hier wieder der Wunsch da gewesen, auch dieser Natur ganz viel Raum zu geben. Das heißt, die Villen und alles, was sich hier abspielt, ist quasi in einem Teil der Insel. Und dann ist ein ganz, ganz großer Teil im Prinzip naturbelassen, wo es irgendwie verschiedene Wege gibt. Auch unter anderem zu einem Strand, der auch eben weitestgehend naturbelassen ist. Und das finde ich auch super. Super schön hier gestaltet, weil selbst die Strände, die jetzt quasi natürlich gehört alles irgendwie zum Hotel, aber die Strände, die jetzt hauptsächlich, wo die Gäste wirklich auch angehalten werden, die zu nutzen, wo man sich mit einem Buggy hinfahren lassen kann, der einen allgemein quasi so mehr oder minder über die Insel bringt, sind auch da jetzt nicht super. Super viele liegen und da ist jetzt keine Beachbar oder so, sondern man hat da wirklich echt so fast das Gefühl, man ist hier gerade so Leonardo DiCaprio mäßig angespült worden und irgendwie ist plötzlich im Paradies gelandet. Also das ist so eine supergute Kombination aus sämtlichen Luxus zu haben, aber trotzdem irgendwie auch so ein bisschen so dieses Abgeschiedenheitsgefühl leben zu dürfen. Man ist halt auch diese Strände. Klar, irgendwie kann es passieren, dass da irgendwie auch noch andere Gäste sind. Aber wir waren jetzt an 2/3 Stränden dieser Insel jeweils eigentlich alleine. Und das ist irgendwie vom Gefühl her einfach Wahnsinn. Also es ist wirklich unglaublich extrem hier.
Clemens: Das Publikum, weil es schon die Villen haben so Abstand. Und dann sind die Villen ja in sich auch schon so luxuriös ausgestattet. Jede Villa hat einen Pool und die haben alle so um die 200 Quadratmeter Größe. Also extrem groß. Das heißt ja viele, viele verbringen vielleicht auch einen Tag in ihrer Villa, weil man hat ja auch so einen wahnsinnigen Blick übers Meer und man hat hier alles. Das heißt, dann gibt es ja noch mal irgendwie drei Strände, auf die sich das Publikum verteilt. Natürlich ein Hauptpool und Bar und Restaurant. Das heißt, man ist sehr viel alleine eigentlich. Also wie gesagt, wie du sagst, wir waren eigentlich jedes Mal alleine am Strand.
Isabel: Ja, und wirklich einfach so paradiesisch schön. Einfach wirklich unglaublich.
Clemens: Wie gemalt. Wirklich? Also ja.
Isabel: Es ist echt schwer.
Clemens: Man kann.
Isabel: Es.
Clemens: Ja, man kann das oft so sagen. Irgendwie. Ja. Weißer Sandstrand und Palmen und so, irgendwie geht es so ein Ohr rein ins andere raus, weil man es irgendwie sich schon irgendwie so vorstellen kann. Aber in dieser Schönheit habe ich es wirklich noch nie gesehen. Ja, und deswegen ist es wirklich auch ohne lange drumherum zu reden, ein wahnsinniges, tolles Hotel, eine super Entdeckung für uns.
Isabel: Ja und das ist echt. Auch weil wir sind ja wirklich auch so eigentlich suchen wir ja immer die individuellen Sachen, nicht die großen großen Brands und die großen Ketten. Aber in dem Fall muss man echt sagen, es ist einfach wirklich ein Haus, was echt jeden Sinn anspricht. Also um auch diesem Namen irgendwie noch mal gerecht zu werden, das ist wirklich echt perfekt. Und du hast gerade schon gesagt, wie toll die Villen auch in die Natur integriert sind. Ich finde, sie sind nicht nur so natürlich integriert, aber es ist jetzt irgendwie so dem Satz auch noch mal eins obendrauf zum Beispiel. Dieses Spa alleine ist einfach quasi es müsst ihr euch als Felsen Spa vorstellen. Also wir sind da heute zu dieser Meditationsplattform gelaufen. Man läuft da über so eine kleine Hängebrücke und dann irgendwie gibt so ein kleines Schild irgendwie rechts ist der Treatment Room und man denkt sich eigentlich, wo soll das jetzt weitergehen? Weil man läuft nur so an diesen Felsen entlang. Und irgendwie gibt es dann aber doch da so einen kleinen tollen Weg und plötzlich steht man auf dieser Plattform und ist quasi relativ nah unten am Meer und hört das Meer rauschen und die Brandung. Und es ist wirklich unglaublich. Und immer wieder diese Blicke. Auch auf die Nachbarinsel LA. Die sieht man zum Beispiel hier von Felicite permanent. Und es ist einfach wirklich einfach Glückseligkeit. Das ist eigentlich der perfekte Name. Man fühlt sich hier in einem Glückszustand auf. Ganz, ganz, ganz, ganz hoher Ebene.
Clemens: Ja, ich kann es wiederholen Wirklich so paradiesische Zustände und eine einzige Filmkulisse. Wirklich? Also, weil wir oft davon reden, so könnte hier ein Film gedreht werden. Ist das so ein optischen Reiz? Location Scouts würden wir würden es mit Handkuss nehmen. Es ist einfach Wunder. Wunderschön und so dramatisch. Wie gesagt, mit diesen Felsen. Ja, wie du sagst, das war einfach abenteuerlich. Dramatisch schön.
Isabel: Ja, und apropos Abenteuer und Dramaturgie und Abenteuer muss man auch noch mal über die Anreise sprechen, weil dies echt auch ziemlich abenteuerlich und dramaturgisch auf sehr hohem Niveau.
Clemens: Denn eigentlich ist das Haupt Fortbewegungsmittel um hierher zu kommen der Helikopter. Also man fliegt die Insel an mit dem Helikopter.
Isabel: Ja, das ist natürlich auch Wahnsinn, weil man landet Natürlich, Wenn man jetzt von der internationalen Anbindung kommt, landet man auf Mahe am Flughafen, was die Hauptinsel ist und kann dann dort natürlich irgendwie in einem der Häuser dort bleiben und ist irgendwie weiterreisen auch per Inlandsflug wäre möglich. Noch mal nach Berlin oder nach Ladig, aber dann müsste es mit dem Boot weitergehen. Aber wirklich die meisten Gäste, würde ich jetzt mal sagen. Wenn man so auch sieht, wie oft der Heli doch auch hier zu sehen ist, dass Der landet auf dem Helipad. Ist wirklich auch wahnsinnig angenehm. Natürlich in der zeitlichen Komponente gesehen, dass man hier halt einfach innerhalb von 20 Minuten von der Hauptinsel ist man hier auch Felicite. Und das ist natürlich eine wahnsinnige, luxuriöse, tolle Art Zeitersparnis, Zeitersparnis, Art, hier von A nach B zu kommen. Also wirklich, wirklich toll. Und natürlich auch aus dieser Vogelperspektive nochmal diese ganzen Inseln zu sehen und zu erleben und ja, einfach Wahnsinn.
Clemens: Natürlich reden wir jetzt hier von der absoluten Luxus Oberklasse, die natürlich auch seinen Preis hat. Aber zum Beispiel der Helikopter ist tatsächlich hier auch so eigentlich das meistgenutzte Fortbewegungsmittel. Teilweise ist es sogar je nach Gruppengröße sogar günstiger, als wenn man ein Boot fährt, Weil es einfach fliegen die Helikopter die ganze Zeit rum, weil das ist einfach alles Einzelne kleine Inseln und das ist natürlich die praktischste Art hier sich fortzubewegen.
Isabel: Ja, ja, also deswegen. Wir sind wirklich hellauf begeistert. Kann man nicht anders sagen. Hier von den sechs Ankes und.
Clemens: Vielleicht auch noch mal beschrieben. Also auch die Villen haben wir jetzt schon angesprochen, die extrem groß sind. Aber auch der Restaurantbereich ist echt spektakulär. Also das Ganze schmiegt sich eigentlich um einen uralten, riesengroßen Baum.
Isabel: Wo es endlich rausgefunden hat, wie der heißt. Der Clemens hat jeden Menschen, den er hier fragen konnte, befragt nach dem Baum und irgendwann hat dir jemand die passende Antwort gegeben.
Clemens: Ja, ich weiß gar nicht, ob ich das richtig ausspreche, aber das ist so ein indischer Lorbeerbaum, auf jeden Fall unendlich dicker Stamm und riesen Blätter. Und der steht auch wie so ein Kunstwerk wie gemalt da. Und dann haben die sozusagen ja rundherum um den Baum dann so Holzplanken gelegt oder Terrasse angelegt. Und da stehen dann die Tische verteilt und im Baum hängen Lampen. Und das ist einfach.
Isabel: Dann auch wieder die Lampen. Das ist ein wunderschönes Bild.
Clemens: Traumhaft romantisch. Das Meer rauscht in den Felsen. Sie sind dann auch noch so, ja so Plattformen versteckt, wo dann hier mal irgendwie noch ein Tisch mit zwei Sitzen ist, wo man irgendwie so völlig allein am äußersten Ende die Brandung spritzt hoch und es ist einfach alles so dramatisch. Das ist wirklich unglaublich.
Isabel: Ja, ja, wunderschön inszeniert und angelegt und wirklich so viele tolle Sundowner Spots. Also wirklich ist es einfach. Man kann wirklich nur ins Schwärmen geraten über. Über dieses Haus. Ich finde es auch unglaublich, wie du sagst. Auch am Abend oder beim Frühstück. Man sitzt so nah am Meer. Dann haben die natürlich auch hier ihre Destination. Dinings haben so viele verschiedene Strände, die man nutzen kann. Haben wirklich auch eine tolle Unterwasserwelt um die Insel herum zu bieten. Meeresbiologen. Selbst mit auf der Insel. Im November ist beginnen auch von dieser Hedging Zeit für die Schildkröten. Das heißt, wenn man Glück hat, kann man hier seinem Villa Haus, den jede Villa hat, mit dem man in Kontakt tritt, der sagt, ob man daran interessiert ist. Dann würden die einem auch Bescheid geben, wenn jetzt die Schildkröten schlüpfen. Und könnte man bei dem Spektakel dabei sein? Also es ist wirklich so, man fühlt sich einfach. Hier wirklich dem Paradies ein ganz, ganz, ganz, ganz großes Stück näher gerückt. Und wirklich ist so voller, voller Dankbarkeit und irgendwie was diese so die Schönheit der Welt und dieses Teil ist der Welt irgendwie einfach einem bietet dem Auge bietet. Das ist unglaublich. Wirklich. Es ist wunderwunderwunderschön.
Clemens: Ja, vielleicht. Was, was ich noch hinzufügen würde? Es, was mich echt gewundert hat. Es ist halt alles so verteilt. Ja, wie gesagt, wir reden hier von 200 Quadratmeter großen Villen. Da würde man jetzt meinen, dass das irgendwie groß aufträgt oder groß auffällt. Aber die Distanzen sind ja auch so groß, dass alles so ziemlich klein wirkt. Also auch von der Villa der Blick zum Hauptbereich, wo das Restaurant ist und beachbar und der Pool oder alles. Das sieht so klein und unscheinbar eigentlich aus. Also das ist richtig so, es fällt gar nicht so richtig auf. Ich dachte mir. Ich dachte mir dann, als ich hier das erste Mal oben stand und runter geguckt habe, dachte ich mir so okay, da hinten ist wohl da ist irgendwie da. Da kommt man an, dass irgendwie so eine kleine Hütte oder so. Und erst wenn man dann unten ist, merkt man, wie groß und schön dieser Bereich ist. Und so, aber weil die Distanz zwischen der Villa und dem Restaurant so groß ist, wirkt alles so klein. Und genauso auch, wenn man dann unten sitzt, im Restaurant und hochschaut und wir sehen dann unsere Villa, denkt man sich, es ist nur so eine kleine. Ist ja irgendwie so ein kleines Hüttchen da oben, irgendwie ein Berg. Aber das liegt einfach daran, dass das das ist, dass alles so distanziert ist und das irgendwie die Natur halt einfach so völlig die Oberhand hat. Ihr merkt schon an unserem Schwärmen, dass wir wirklich begeistert sind und ein wirkliches Top List Hotel gefunden haben, was echt einzigartig ist und extrem zu empfehlen ist. Gibt es auch irgendwas hinzuzufügen? Haben wir noch was vergessen.
Isabel: Was ich echt auch noch toll finde, was ja bei fast allen Häusern der Fall ist? Sie haben. Da stößt man eigentlich am ehesten drauf im Restaurant, wenn man die Speisekarte sieht. Sie haben eben verschiedene Programme. Ich glaube, fast alle Häuser haben mittlerweile ein Programm für gesunden Schlaf, ein Sleep Programm. Dann haben die meisten auch irgendwie so ein Detox Entschlackung, Entgiftung Programm. Und das finde ich auch immer schön, weil zum Beispiel in der Karte dann eben auch die Gerichte entsprechend gekennzeichnet sind, dass man sieht ah, das ist jetzt irgendwie ein Fitnessgericht und damit tue ich mir jetzt vielleicht was Gutes. Gerade vielleicht Für diejenigen, die nicht so ein Gefühl dafür haben. Ist das jetzt eher die Kalorienbombe oder nicht? Und das ist wirklich auch toll, finde ich einfach bei diesen Häusern, dass sie da natürlich viel machen und was ich auch richtig cool finde, das ist auch echt noch finde ich wichtig zu erwähnen. Es gibt quasi sowohl für Kinder als auch für Erwachsene so Aktivitäten Pläne, wo es eben von Aktivitäten Das kann irgendwie der High am Morgen sein. Das kann aber auch irgendwie eine Yogastunde eben auf dieser tollen Plattform, von der wir gerade schon im Spa gesprochen haben. Das kann eben ein Sound Healing am Nachmittag sein. Irgendwie Breathwork, das kann auch irgendwie sein. Eine Session zum Lernen, wie man eine gute Fußmassage gibt oder seinen eigenen Body Scrub entwickelt. Oder irgendwie eine Kochstunde Cocktail Making. Also ganz, ganz, ganz, ganz viele verschiedene Programmpunkte bis hin zur Movie Night am Abend. Richtig, richtig toll, was da alles eben zum Großteil auch an kostenlosen Aktivitäten den Gästen eben einfach noch mal so on top gegeben wird. Und natürlich kann man. Wir haben über die Unterwasserwelt schon gesprochen. Man kann natürlich hier auch von Kajak ausleihen, über Stand up Paddeln, alles soweit ich weiß, irgendwie kostenlos einfach nutzen. Und das ist natürlich auch ein unglaublich schöner Schatz.
Clemens: Ja, also hier fehlt es einem an gar nichts, an einem fantastischen paradiesischen Urlaub zu erleben.
Isabel: Für alle Sinne. Alle sechs oder vielleicht sogar mehr.
Clemens: Ja, Also, schaut euch das Zil Pasyon auf den Seychellen an!
Isabel: Wir sind begeistert. Wir kommen auch garantiert wieder. Weil für mich ist es wirklich so ein Ort, den ich ganz, ganz tief und fest im Herzen mir jetzt hier so gespeichert habe. Und ich weiß auf jeden Fall jetzt schon, dass ich hier bald wieder herkommen möchte.
Clemens: Okay, dann.
Isabel: Mach dich schon mal bereit.
Clemens: Ja und hören wir uns beim nächsten Mal wieder.
Isabel: Vielen Dank fürs Zuhören.

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