The Wythe Hotel – New York, USA

Hotelempfehlung in Brooklyn New York: Wythe Hotel

The Wythe Hotel – New York, USA

Über diesen Podcast:

Warum in Manhatten wohnen, wenn der Blick auf den Big Apple von Brookyln nicht nur schöner, sondern auch so viel hipper ist? Denn hip, hipper, Williamsburg. In diesem Stadtteil von Brooklyn findet sich die Kreativszene der Stadt und das The Wythe Hotel ist mittendrin: Dachterasse mit angesagter Bar (bestätigt auch die New York Times) rote Neon-Letter an der Hausfasade, Zimmer mit bodentiefen Industriefenstern und – das überrascht in dieser Metropole – jeder Menge Herzlichkeit.
Das ehemalige Fabrikgebäude auf 5 Ebenen wurde komplett renoviert und hat sich dennoch ein wenig des Charmes vergangener Tage beibehalten. So spitzen rote Backsteine mit abbröckelnden Plakat-Slogans genauso durch, wie alte Holzdielen und Fabrikuhren, die das – ratet mal – oh, so hippe Restaurant des Hauses säumen…
In diesem Sinne, There is nothing you can’t do, Now you’re in New York – im Wythe Hotel!
https://www.wythehotel.com/
Luftige Zimmer im Wythe Hotel, New York - USA

Themenübersicht:

4:05
Noch nie in New York und doch ein alter Bekannter
06:37
Williamsburg with a view
14:03
Wythe Hotel ein Fabrikloft-Juwel

Transkript:

Clemens: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Listen To Travel. Gegenüber sitzt Isabel und ich bin Clemens, ja und dampfende Gullis, gelbe Taxis. Was könnte das anders sein, als liebe Isabel?

Isabel: Ich tippe ganz stark auf New York.

Clemens: Das ist richtig. Wir grüßen euch aus New York, und zwar aus dem Wythe Hotel in Williamsburgh.

Isabel: Ja, genau was ein Teil von Brooklyn ist, also quasi einmal über die, die Brücke von Manhatten Richtung Richtung Broolyn, über die bin ich rüber in ein Viertel, war es früher eigentlich gar nicht so gefragt war, unter waren und aber in den letzten Jahren echt so zum Szeneviertel mutiert ist. Deswegen wäre natürlich für diese ganze kreativ hippen, die sich einfach die Mieten hätten nicht mehr leisten konnten und, wie man das ja bei vielen Städten beobachtet, auch hier eben so einen kleinen Wandel beobachten durfte hier in den letzten Jahren.

Clemens: New Yor ist ja wirklich so ein Reiseziel, das auf so mancher Bucket List steht, und hier gibt's natürlich wahnsinnig viele Hotels. Da sind die ganzen großen Luxusbrands versammelt, aber wir dachten, wenn schon New Yor, müssen wir irgendwas anderes finden.

Isabel: Das ist total süß, wie du das jetzt beschreibst, weil du so tust, als ob du dich total stark mit der Hotellerie von New York beschäftigt hast. Ja, okay, dann sagst du, ich stell es richtig, da hat sich keine Sekunde mit dem Hotel der Stadt beschäftigt, nicht eine Sekunde, aber ich habe mich sehr, sehr, sehr stark mit den Hotels.

Clemens: Wenn ich wir sage, dann ist das der pluralis majestatis.

Isabel: Eheliche wir, Achtung an alle die noch nicht verheiratet sind.

Clemens: Ich fang noch mal an, du hast ja was ganz, ganz besonderes einfallen lassen für New York, damit es nicht eines der altbekannten Hotelbrands wird, die halt hier im netten versammelt sind.

Isabel: Ja, und ich fand einfach wirklich so. Ich habe echt super, super viel recherchiert, und wir mögen das ja auch so. Gehen wir auch diese Reise an, wirklich in verschiedenen Vierteln Hotels zu erleben, weil wir ja meistens mit unseren beiden Kindern unterwegs sind und wir wahrscheinlich auch einfach Freas sind, die das eben schön finden, alle paar Nächte die Hotels zu wechseln, um dann eben einfach sich wirklich treiben lassen zu können durch so eine Stadt und nicht nur irgendwie so die Häkchen zu setzen bei den Seiten Punkten, die man eben so dann doch irgendwie auch erleben möchte. Davon kann man sich ja nicht so ganz frei machen. Bei aller Liebe fürs Treiben lassen. Ich war schon zweimal in New York und eben immer in Manhatten gewohnt und irgendwie höchstens mal eben über die Brooklyn Bridge rüber gefahren, um da irgendwie den Blick auf diese von hätten, die man ja so eigentlich selbst auf den schönsten Dachterrassen hier gar nicht so erleben kann, wenn man auf der Seite des Herzens ist, und fand eben einfach diesen Blick, das finde ich jetzt wirklich so vom wie so einer der großen Besonderheiten, einfach diesen Blick rüber nach auf mein hätten.

Clemens: Du bist mir schon wieder ein bisschen zu schnell. Wir müssen doch vielleicht erst mal ein bisschen über New York selbst reden, denn ich war noch niemals in New York.

Isabel: Ich habe eigentlich gesagt, dass ich heute singe.

Clemens: Und ja, man kommt dann her, und das ist aber doch fast so ein altbekannter, den man dann hier trifft, auch wenn man noch nie da war, weil es gibt ja doch so viel Filme aus new York, und man hat das schon so oft gesehen.

Isabel: Ja, vor allem wir haben das schon so oft gesehen, weil wir nämlich eigentlich immer in der Vorweihnachtszeit. Du würdest gerne auch mal andere Filmen gucken, aber ich liebe es einfach diese amerikanischen low budget Produktionen von Sekunde eins an klar ist, wie der Film endet, die ganz oft irgendwie in New York spielen, und immer so vorhersehbare Weihnachtsgeschichten. Christmas in New York oder wie sie alle heißen.

Clemens: Ja, also es irgendwie lustig, nach New York zu kommen, auch wenn man noch nie da war, weil es doch alles einem so bekannt vorkommt, weil man es eben doch 100 mal in Filmen gesehen hat und ja, man dann alles so wieder sieht oder auch eben zum ersten Mal aber doch wieder sieht. Und es gibt ein so ein Gefühl von Vertrautheit, auch wenn man noch nicht da war, ist ganz witzig, ist mir so noch nie passiert in der Stadt, in der ich noch nicht war, dass es doch so in unglaublichen Wiedererkennungswert hat, und dass man sich irgendwie York selbst gesprochen, als wir hier auf einer schönen Dachterrasse saßen und so hatten vor uns saßen, sahen auch so n bisschen drüber geredet über so große Metropolen und Work, hat irgendwie bisschen komisch, dass diese Riesen, trubelige Stadt so zu bezeichnen, aber hat doch so eine ganz schöne Größe, wenn man zum Beispiel auch so Methode vergleicht. Wir haben dann auch aus dem Essen mal selber geguckt, wie viel Einwohner nur eigentlich hat, es nämlich gar nicht so viel. Es sind so 7 Millionen, was zum Beispiel eben mit Tokio, die weit über 30 Millionen Einwohner haben, doch nochmal irgendwie kleiner und handlicher ist. Und wenn man das so vor sich sieht, das sieht Größe und diese diese Hochhäuser und dieses Klein. Aber es hat eigentlich eine ganz, ganz schöne Größe, weil ich finde, man hat doch so das Gefühl, dass so alles auch jetzt nicht zu weit auseinander ist, sondern dass man alles so recht kompakt erreichen kann.

Isabel: Ja, das stimmt da, da muss ich dir absolut Recht geben, und als wir diese Feststellung gemacht haben, waren wir ja gerade auch nicht auf irgendeiner Dachterrasse, sondern wir waren auf der Dachterrasse vom Hotel, und das, finde ich, ist echt auch ein Faktor, auf den ich jetzt gerade auch wirklich immer achte, wenn wir Hotels buchen, dadurch, dass wir eben oft mit den zwei Kindern unterwegs sind, dass man echt vom Hotel aus einfach noch irgendwie was Schönes auch am Abend noch erleben kann, ohne dass man dann jetzt irgendwie nochmal nochmal groß los muss und jacke und raus und so, sondern dass man einfach im Hotel noch mal was erleben kann, und das finde ich, finde ich ganz, ganz toll, sowohl im Winter als auch im sommer weißen Bereich gibt, und eben ein Bereich, der auch für Hotel sowieso typisch ebenso bodentiefe Fenster hat, wo man wirklich einfach diesen, diesen Blick auf dieses eine von man hätten so schön genießen kann, und hast du jetzt gerade gesagt hast, nochmal zurückgespult, quasi zu Neuyork. Also mir geht es genauso. Wir haben ja gestern drüber gesprochen, dass ich auch finde, dass die Stadt einfach obwohl sie natürlich eine Metropole ist, trotzdem einfach so das Gefühl gibt, dass man sie beherrschen könnte, was ich zum Beispiel jetzt über Bangkok oder definitiv nicht sagen könnte. Aber hier hat man irgendwie so das Gefühl, man kommt klar, egal wo man jetzt ausgesetzt werden würde, und das genieße ich sehr. Und was ich auch jetzt hier in Williamsburg total genieße, ist einfach, dass es im Vergleich wirklich zu hätten. Es ist hier total, eigentlich ruhig, ähm, es ist echt entspannt, und man hat so das Gefühl, hier ist fast so ein bisschen, ich nenn es jetzt mal so das echte New York, weil hier so worker leben. Man sieht irgendwie Leute mit dem Hund spazieren gehen. Klar, das sieht man im Central Park auch, aber das sieht man jetzt irgendwie auf der fünf an, eher weniger, als, sage ich jetzt mal, und das finde ich irgendwie schön. Das fühlt sich echt an. Es fühlt sich also, ich finde, so ein Aufenthalt im Wittler Willemsburg fühlt sich für mich einfach so an, als ob man wirklich so in dieses New yorker Leben eintaucht, nicht in dieses Ähm ja, in dieses financial district und Touristen durch.

Clemens: Ja, genau Touristenleben. Ich mein, das haben natürlich so sehnsuchts Touristenorte, Ansicht das natürlich wahnsinnig viele Touristen da sind, und das muss man schon auch sagen. Klar, wir sind selbst Touristen. Wie könnte man da jetzt im Finger auf andere zeigen? Aber das ist natürlich echt auch ein bisschen schwierig, finde ich, weil diese, diese Orte natürlich so voll gestopft sind, dass man, dass man das gar nicht dann mehr so genießen kann, weil wirklich alles so voll ist und und die ganzen Straßenhändler und alles auf auf Touristen ausgelegt ist, dass es einen so ein bisschen verleidet. Und ja, Williamsburg ist tatsächlich, wie du sagst, halt ganz anders, und das jetzt auch nicht so richtig schön, muss man auch sagen, ja, es ist genau, es ist halt wirklich so ganz hipper fleck gerade.

Isabel: Ja, auch hier mit Graffitis an den wänden, einfach noch mit ganz viel so alten Industriegebäuden und einfach nach!

Clemens: Genau, aber sehr industriell, also wirklich auch, was ich gerade sagen wollte, jetzt eigentlich noch nicht so aufgehübscht, auch und teilweise auch so wirklich, halt so ein bisschen hässliche Ecken, mülltonnen stehen auf der Straße und alles ein bisschen runtergekommen, aber aber dafür halt so dieses echt coole new york, wo halt wirklich ein, ein cooler Club nach dem anderen aufgemacht hat und wo wirklich halt schon um zwei nachmittag rauskommt, echt was, noch nicht gesehen, wo dann wirklich um zwei Uhr nachmittag die ersten Schlangen sind, die Leute in den Club rein wollen. Und ja, also richtig richtig, total coole Gegend, ja noch so ein Viertel, das halt gerade so, wo man merkt, da bewegt sich gerade noch was da im Wachsen und im Aufbruch, und irgendwie coole kleine, so kleine gelegen und wo alles sich cool geteilt ist. Genau ich dippe ja!

Isabel: Alle diese Laden, wo du halt morgen Frühstück für uns geholt hast, leons, als, glaube ich, heißt es, und dann steht unten auf so einer total coolen Tüte steht unten noch so Nachdenken fern, obwohl es total anti ist. Aber es ist echt! Selbst der Bageladen ist irgendwie cool und hip und in.

Clemens: Und dann aber auch wieder dieser Bruch, und davon leben ja solche Viertel, die gerade so künstlerisch im Aufbruch sind, dann natürlich so dieses unaufgeteilt. Bin morgen auch so kurz vor sieben rausgegangen, relativ früh, und das ist alles wirklich noch so verschlafen und fühlt sich rasen und noch so Überbleibsel von der Nacht, halt so dubiose gestalten, die rumlaufen und alles ein bisschen rauh. Und.

Isabel: Aber was ich jetzt angenehm finde, weil das könnte man jetzt vielleicht auch falsch verstehen, man fühlt sich da total sicher und wohl. Also ist jetzt nicht so, dass man denkt, so, hier laufen jetzt aber ein paar gestalten rum, die mir jetzt nicht so geheuer sind, sondern man hat total das gefühl. Also, ich habe mich jetzt zu jeder Sekunde, wo wir dort rumgelaufen sind, in dem wir immer sehr, sehr wohl gefühlt. Also, es sind jetzt schon einfach, wie wir gesagt haben, es ist ein hippes, cooles Viertel. Ist es jetzt nicht irgendwie so, dass man sagt, okay, es gibt jetzt den einen Teil, der ist, und der andere Teil ist eher so ein bisschen gefährlich? Das darf man jetzt nicht irgendwie falsch verstehen, ja, und!

Clemens: Dann, wie du auch schon eingangs gesagt hast, hat halt dieses Williamsburg echt diesen super Vorteil, dass man halt, wenn man jetzt in hätten ist, dann ist man natürlich so in den Wolkenkratzer schluchten und nimmt natürlich diese klein und dieses glitzernde. Ne Ok, so wie wir das ja eben von diesen Postkarten kennen, gar nicht wahr, sondern eben diese Post Motive sind, da stand der Fotograf wahrscheinlich spark oder halt auf der anderen Seite und hat dieses Foto gemacht, und das ist natürlich schon echt ein großer Vorteil, den man ja gar nicht so dran denkt, wenn man jetzt zum Beispiel nicht hätten unterkommt, dass man halt diesen wahnsinnig tollen Blick hat, wenn man eben abends wie wir auf so einer schönen Dachterrasse dann sitzt und dieses man vor sich hat und wie das alles so in die Sonne untergeht und alles anfängt, so zu leuchten und zu glitzern. Die Seile, das ist natürlich was, was du nicht hast, wenn du in meine Hetzen bist, mhm!

Isabel: Ja, absolut absolut! Jetzt haben wir viel über New York gesprochen und über die Unterschiede der Viertel, und ich finde, jetzt müssen wir euch echt auch noch so ein bisschen mehr einfach über das wie total erzählen. Aber ich finde, das ist echt schon einfach, wenn man schon davor steht. Es ist richtig, also man merkt schon einfach, dass es ein cooler, hipper Ort ist. Und du hast auch genau, du hast auch vorhin gesagt, dass man in dem Viertel auch noch merkt, dass so viel Bewegung drin ist, und das finde ich eigentlich recht erstaunlich, weil dieses wie total, so wie wir es jetzt heute hier leben dürfen, hat schon zwölf aufgemacht. Also das heißt, es ist jetzt nicht gerade erst eröffnet worden, dass man jetzt sagt, da merkt man gerade so den Puls und den wie von dieser Ecke, sondern da tut sich echt über einen relativ langen Zeitraum was, und ich glaube, wie du sagst, das ist definitiv noch nicht Ende der Fahnenstange. Genau, und ich finde einfach, wenn man, wenn man davorsteht, sieht so toll aus, weil ein Künstler hat über vier von diesen sechs Etagen, die das Hotel beheimatet, das Wort Hotel geschrieben, was abends in so roten Neon licht leuchtet und schaut, einfach schaut einfach total cool aus und verrät eben schon ganz viel von dieser hippen Stimmung und passt einfach in dieses Viertel so perfekt rein und ist eben so ein altes Backsteingebäude.

Clemens: Ja, ist wirklich so ein Fabrikgebäude? Jemanden kenne? Ich glaube, das war so eine: Fast wurden hergestellt, so ein richtiges Fabrikgebäude mit rotem Backstein, und ja, es wurde aber dann komplett saniert, also richtig wunderschön, alles aufgearbeitet. Trotzdem wurde natürlich dieser Industrieschau behalten, also diese gegossenen Industrie Beinen. Aber tatsächlich ist da überall sogar Fußbodenheizung verbaut worden. Es ist ja so einfach: Neuyork, Stil, wo man sich das.

Isabel: Einfach richtig cool, wenn ich jetzt gerade hier so aus dem Fenster raus blicke. Wir haben ein Zimmer, wo sogar, also A, sind die Zimmer wirklich für neue Verhältnisse richtig groß, und wir haben hier sogar eine Terrasse mit irgendwie außen Sitzgelegenheit, und im Hintergrund ist eben wieder so eine alte Industrie, beantworte auch irgendwie so Brocken eben mit Farbe rangeschrieben, ist aber eigentlich auch schon so ein bisschen am Abbröckeln, und es ist einfach. Also, es ist richtig cool. Dahinter sind dann irgendwie so feuer treppen. Die, die auch so typisch einfach für Neuyork sind, also zumindest für diesen Teil, für diese Häuser und diese ja diese Vorort oder einfach für Amerika für hätten, sieht man das natürlich bei diesen ganzen Skyscraper nicht, aber hier, ich finde, das ist einfach, das wirkt so so cool.

Clemens: Cool und hip, und es ist nicht so space authentisch. Es ist halt dieses diese lofts, von denen wir alle träumen. Die kommen halt so aus Nord, und alle dann hingen oder hier in der Werkhalle hängen, was die Mitarbeiter sehen konnten, wie viel ist oder irgendwie tolles Stück, muss ich echt sagen. So ein bisschen, auch so, ja, so ein bisschen, dann, die wirklich so in scharen und Ästhetik haben, fast so ein bisschen, so alles, alles, so industrie.

Isabel: Bin auch die ganzen Leute, die dort arbeiten, ich mich auch erinnern, eine Dame, die irgendwie an der Rezeption gearbeitet hat, dann irgendwie so lange wie Rass das und dazu so einen ganz prägnanten roten Lippenstift und so, und dann haben alle irgendwie die Form wie Hotels, das ich auch so total coole Kleidung für die Angestellten sind.

Clemens: So stimmt so Arbeits, Industrie Kittel, so wie man jetzt in so einem Werk vielleicht früher getan hat, zu dunkelblaue Kittel, die aber irgendwie total cool aussehen.

Isabel: Ja, und auch kulinarisch gibt es viel was her, weil es ein französisch angehauchtes Restaurant beheimatet, und das haben wir zum Frühstücken jetzt schon ausgetestet, und es ist echt auch einfach super und so schön vom interior design. Das ist wirklich, finde ich, so der zweite große oder eigentlich das dritte, dann große Plus Faktor von dem wie Hotel. Das ist einfach dieses Desin, was eben sich schon in dieser Außenfassade über diese Hotel Schrift transportiert, dass das einfach sich komplett durchzieht und eben auch bis ins Restaurant und toller Service. Und ja, es ist echt so ein Ort, wo man einfach total gerne sitzt und so ein bisschen die Zeit verrieseln lässt und außen sieht, wie die großen Laster vorbeifahren oder irgendwelche Foodtrucks draußen stehen. Und dann sind wieder diese graffiti Wände, die emporsteigen, und einfach einfach so. Man kann einfach wirklich diese Atmosphäre in dieser Atmosphäre so gut eintauchen und wahrscheinlich noch mal noch mal besser, als wenn man halt in diesem ist, wo dann einfach so viele Touristen hat, dieses Gefühl, dieses wir Gefühl eigentlich schon gar nicht mehr entsteht. Wie gesagt, das war jetzt halt einfach.

Clemens: Treffen zu einem Lunch, weil das das, das finde ich immer toll. So hotel zu finden, die halt nicht von Touristen nur besucht werden, sondern wo die nur oder die lokal sich treffen, und coolen Leute auf die oder auf den Drink auf der Therapie.

Isabel: Ja, jetzt habe ich auch mitgekriegt, auch viel, die dann irgendwie zum Frühstücken jetzt am Wochenende da waren und so.

Clemens: Ja, es ist wirklich echt eine tolle Empfehlung. Für New York, muss ich echt sagen, das hast du sehr gut gefunden, da kann man wirklich aus vollem Herzen empfehlen, ist supercool, und dann kann man hier alles machen, was dazugehört, Timo und die ganzen Rockefeller Center, und soweit.

Isabel: Und ich darf von den ganzen Eindrücken berieseln lassen und diese dieses Laute der Stadt dann auch da nochmal mitnehmen.

Clemens: Und dann aber einfach ins Taxi steigen und einfach ein bisschen raus aus diesem ganzen triebe und dann ins echte Work eintaucht.

Isabel: Oder halt Hotel hin, so wie wir das vorhaben. Das ist auch cool, und wir haben uns auch gedacht, weil wir jetzt ja schon seit einigen Folgen auch immer zur Hälfte des Monats einen Sound work rausbringen, dass das natürlich super spannend ist, das in New York selber zu machen, weil wir da eben auch wohnen werden, und ja, deswegen dachten wir einfach, ist es schön, da wirklich nochmal, weil er da auch wirklich um was anderes geht, da wirklich so die, die offensichtlichen neo uns für euch einzufangen, und deswegen, das darf man dann auch nicht verwechseln, dass der Sound work zum Hotel gehört, sondern das haben wir eben jetzt für die Frage irgendwie uns bewusst entschieden, dass wir das so ein bisschen anders aufziehen, wie wir einfach glauben, dass das noch mal so mehr, so dass es mit so ner police departments, viren und einem was dazugehört.

Clemens: Ja, nur ist es eine wahnsinnig laute Stadt mit dem ganzen. Ja irgendwie jeder Bus ist eigentlich so laut wie bei uns, vielleicht so ein Baustellenlaster schon, und die ganzen, das ganze Gehupe und diese reinen von den Krankenwagen und Polizei, und in welchem Pegel auch die Menschen, die miteinander reden müssen, um sich überhaupt zu verstehen, da tut es schon auch echt gut, dann mal wieder rauszukommen und dann nach Williamsburg über, wo es ein bisschen ruhiger sein.

Isabel: Ja, es stimmt, wir haben sogar jetzt die Tage, sind wir von über die Brooklyn Bridge, weil da kann man ja auch als Fußgänger drüber laufen, und es war schon immer irgendwie so von mir auch ein Wunsch, das zu machen, und es hat die letzten Male einfach nicht geklappt, und dieses Mal haben wir es gemacht und sind eben von Brücken nach gelaufen und war dann dachten dann, okay, wir müssen so oder so zurück. Warum gehen wir eigentlich nicht jetzt gleich zurück? Weil es einfach natürlich auch das sind eben, wie du eingangs gesagt hast, auf die Sachen, die man sich irgendwie vielleicht dann doch auch schöner vorstellt, als sie dann tatsächlich sind, weil man eben einfach nicht so leer in Anführungsstrichen erlebt, wie man das gerne würde, sondern halt einfach wirklich solche solche Punkte, natürlich irgendwie total viele Touristen anziehen, wobei das auch immer ein bisschen darauf ankommt, zu welcher Jahreszeit wir da sind und wir jetzt natürlich auch zu einer Zeit hier sind, wo sehr, sehr viele Touristen einfach in der Stadt sind, aber vielleicht, wie ihr das ihr anders hat, auch lust, diesen Bock zu machen und genau das Hotel in Williamsburg kennenzulernen. Wir können.

Isabel: Alles liebe, bis bald!

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